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Archiv für die 'Sonstiges' Kategorie

Valicon mit 7 Nominierungen bei ECHO Wettbewerb 2010

Erstellt von Rolf am 25. Februar 2010

Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung am 04. März im Berliner Palais am Funkturm geht das Berliner Produzententeam Valicon mit insgesamt 7 Nominierungen ins Rennen. Neben der  Nominierung für Ingo Politz, Bernd Wendlandt und Brix als „Produzenten des Jahres“ stehen auch die von Ihnen produzierten Künstler Silbermond und Eisblume zur Wahl für den wichtigsten deutschen Branchenpreis.

Silbermond, derzeit eine der erfolgreichsten Bands Deutschlands, kann gleich in vier Kategorien auf einen ECHO hoffen. Nominiert als “Gruppe National Rock/Pop”, “Bester Live-Act national”, “Bestes Video national”, “Album des Jahres national/international” tritt das sympathische Quartett aus Bautzen gegen die gesamte Haute-Volée der nationalen
Popmusik an.

Mit dem Platin prämierten Album „Nichts passiert“, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz Nummer 1 der Charts belegen konnte, und der ebenfalls mit Platin-Status versehenen Singleauskopplung „Irgendwas bleibt“ gelten die dreifachen ECHO-Preisträger und MTV-Award „Best German Act  2009“-Gewinner Silbermond zu den hoch gehandelten Favoriten des Wettbewerbs.

Eisblume wurden bereits 2009 auf Grund des phänomenalen Erfolgs ihres Song-Videos „Eisblumen“, das über 3 Millionen Aufrufen bei youtube generierte, für den ECHO nominiert. In diesem Jahr stehen sie mit ihrem Album „Unter dem Eis“ und der aktuellen Single „Louise“ auf der Shortlist für die Titel „Best Newcomer National“ und „Künstlerin Rock/Pop“.

Das Berliner Producer Forum Valicon besteht seit 2003 und ist mit mehr als 8 Millionen Tonträgern eines der erfolgreichsten deutschen Produktionsteams. Durch die Produktion deutscher Stars wie Silbermond, Yvonne Catterfield, Bell, Book & Candle, Jeanette und Thomas Godoj verschaffte sich Valicom innerhalb kürzester Zeit einen Namen, der für Erfolg und Qualität im Bereich der Musikproduktion steht.

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Glühwein zum Fest

Erstellt von Nils am 24. Dezember 2009

Wir wünschen allen Kunden und Agenturfreunden frohe Festtage!

FRUCHTIGER GLÜHWEIN

75g Zucker, 10g Honig, 250ml Wasser, 2 Apfelsinen, 750ml Rotwein, 3-4 Nelken, 2 Zimtstangen

Von den Apfelsinnen etwas Schale fein abreiben, dann die Apfelsinen auspressen und den Saft auffangen. Vier Apfelsinenscheiben aufbewahren. Zucker und Honig in kochendem Wasser auflösen und den Apfelsinensaft, die dünn abgeriebene Schale, Nelken und Zimtstangen zugeben. Ein bis zwei Stunden ziehen lassen und die Schalen dann heraus fischen. Den erwärmten Rotwein zugießen und den Glühwein auf Gläser verteilen. In jedes Glas noch eine Apfelsinenscheibe geben. Prost!

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Ich + Ich mit Gute Reise auf dem Durchmarsch – Live Legend eröffnet mit Adel Tawil und seiner Band die Sommersaison 2010

Erstellt von Rolf am 10. Dezember 2009

Mit der Dreifach-Eins, Platz 1 der Singlecharts, Platz 1 der Albumcharts und Platz 1 der Airplaytrendcharts im Rücken befindet sich Ich + Ich auch live auf „Gute Reise“. Die Top-Platzierungen veranlassen den Tourneeveranstalter Live Legend weitere Termine nachzulegen und damit den Open Air und Festivalsommer 2010 zu eröffnen. Ab Samstag, den 12. Dezember, sind die begehrten Tickets der zusätzlichen Konzerttermine erhältlich. Live Legend reagiert damit auf die in allen Auftrittsstädten entstandene große Nachfrage nach Konzertkarten für die „Gute Reise Tour 2010“. Die Berliner O2 World ist bereits jetzt schon nahezu ausverkauft.
Damit knüpfen Ich + Ich 2010 an den Triumphzug ihres  vorangegangenen Werks „Vom selben Stern“ an, das ebenfalls für ausverkaufte Konzerthallen sorgte und der Band wichtige Branchen- und Publikumsauszeichnungen einbrachte.

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Stefanie Heinzmann mit „Roots To Grow“ Tour in Wächtersbach

Erstellt von Rolf am 9. Dezember 2009

Live Legend und BRAINPOOL Live Entertainment geben neuen Livetermin bekannt

Am 08. Mai 2010 gastiert Stefanie Heinzmann mit ihrer „Roots To Grow“-Tour bei der Messe Wächtersbach und gibt damit ein zusätzliches Konzert für ihre hessischen Fans. Dieser Termin ist besonders für die im 50 km entfernten Frankfurt ansässigen  Freunde des Schweizer Gesangsstars attraktiv, da der ursprünglich dort angesetzte Termin entfallen musste.
Unterstützt wird Stefanie Heinzmann von der Berliner Newcomer Band „Von Luft Und Liebe“, die sie bei diesem Termin als Support-Act begleitet.

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Street Art – Reclaim the City!

Erstellt von Nils am 28. Oktober 2009

Egal, ob im Auto, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf dem Weg zur Arbeit, zur Verabredung, zum Termin oder generell, wenn man sich in der City von A nach B – überall in der Stadt begegnet man bunten Hausfassaden, beklebten Parkbänken oder besprühten Stromkästen. Provokative Statements oder subtile und mehrdeutige Messages, gepaart mit lustig drein schauenden, comicartigen Charactern verfolgen einen auf Schritt und Tritt. Als „unfreiwilliger“ Betrachter stellt sich einem häufig die Frage: Was ist das? Urbane Kunst, Provokation, Vandalismus oder eine moderne Art der Stadtverschönerung?
In den letzten Jahren hat sich diese Form der städtischen Kunst, die so genannte Street Art, zu einem urbanen und zeitgenössischen Kunstgenre etabliert, auf das man überall in der Stadt trifft. Street Art erscheint schon lange nicht mehr auf Zügen oder entlang der Bahngleise als ein buntes, nur schwer lesbares Wirrwarr aus Buchstaben, sondern präsentiert sich direkt und mittendrin im innerstädtischen Umfeld, in Wohnvierteln und allem voran außerhalb kunstspezifischer Orte. Somit ist Street Art schlicht und ergreifend freie Kunst und Ausdrucksform im öffentlichen Raum.
Längst muss der Betrachter nicht mehr zur Kunst kommen, sich in Museen oder Ausstellungen tummeln. Vielmehr wird er unmittelbar mit Kunst konfrontiert, da sie in öffentliche Bereiche expandiert und die City verschönert. Parkbänke, Stromkästen, Bürgersteige oder Hausfassaden werden zweckentfremdet und fungieren als ästhetisch integrative Teile häufig politischer oder sozialer Botschaften. Für manche Künstler ist Street Art eine individuelle typographische Sprache, für manche die Möglichkeit zur aktiven Stadtverschönerung und für wieder andere eine künstlerische Plattform zur Meinungsäußerung oder individuelles Zeichensetzen.
Die Stadt, mit ihren fast uneingeschränkten Platzierungsmöglichkeiten für diverse Botschaften, erscheint beinahe wie ein riesengroßer Abenteuerspielplatz für kreative Köpfe und Street Art-Künstler, die beim unfreiwilligen, weil stets konfrontierten Betrachter einen Irritationsmoment auslösen wollen. Street Art möchte den Betrachter auffordern, eine eigene Meinung in ein Bild hineinzulesen. Sie setzt ein alternatives, deutungsoffenes Zeichen in den öffentlichen Raum.
Street Art ist allerdings nicht mit Graffiti gleichzusetzen. Die Anfänge von Graffiti liegen etwa rund 30 Jahre zurück. Die New Yorker U-Bahn gilt als die Geburtsstätte des heutigen Graffitis, das damals erstmalig für öffentliche Ärgernisse sorgte. Heute sind die bunten Schriftzüge mittlerweile ein vertrauter Anblick. Was viele als neuerliche Schmierereien empfinden, hat mit klassischem Graffiti nicht mehr viel gemeinsam. Während Graffiti auf ein auf Masse gepoltes Verbreiten des persönliches Schriftzuges setzt, ähnlich einem „Reviermarkieren“ ohne hohen Kunstgehalt, hat Street Art einen sehr hohen künstlerischen und visuellen Anspruch, kombiniert mit einer mal mehr, mal weniger deutlichen Aussagen, bildlichen Provokationen oder Denkanstößen. Graffiti konzentriert sich auf die massenhafte Streuung von häufig schwer lesbaren Unterschriften, Namen und Buchstaben. Die Macher der Street Art arbeiten hingegen mit eher allgemein verständlichen und individuell deutbaren Icons, Charactern und vor allem mit einer ästhetischen Wiederholung ihrer individuellen Motive in der gesamten Stadt. So besteht Street Art nicht nur aus banalen Sprühereien, sondern bedient sich unterschiedlicher Macharten, Materialien und Medien wie z. B. Arbeit mit Schablonen oder Plakaten, Tape-Art (Rolf hat darüber bereits am 13.Juli geschrieben), Malerrollen, Aufkleber u.ä. Die Motive, Characters oder auch Schriftzüge sind in der Regel aktiv ins Stadtbild integriert, weswegen sie das Gesamtbild der City nicht stören und sich deshalb an der stark zunehmenden Akzeptanz und Beliebtheit erfreuen.

Ursprünglich hat sich Street Art, ähnlich wie Graffiti, ihren Weg auf illegale Weise gebannt. Doch mittlerweile hat sie sich zum anerkannten und anspruchsvollem Genre entwickelt, das sich immer wieder neu erfindet. In jüngster Zeit wird man zunehmend auf  Galerien aufmerksam, die Street-Art Arbeiten ausstellen.

Um einen Eindruck über die vielfältige und facettenreiche Bandbreite von Street Art zu bekommen, empfiehlt es sich die Arbeiten von Bansky, einer internationalen Koryphäe dieses Genres, oder auch von dem jungen, aufstrebenden Berliner Künstler El Bocho anzuschauen.

Weiterführende Links:
·    Internationale Street-Art- und Graffiti-Galerie: http://www.graffitieuropa.org/streetart/index.htm
·    Graffiti- und Street-Art-Enzyklopädie online: kommentierte Bildbeispiele aller Street-Art-Varianten: http://graffitieuropa.org/enzyklopaedie.htm
·    El Bocho: http://www.elbocho.net/
·    El Bocho: http://www.myspace.com/elbochoberlin
Literatur:
·    Hundertmark, Chr., 2003: Art Of Rebellion. The World Of Streetart. Hamburg: Publikat

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